Haarmineralienanalyse


Haarmineralienanalyse

Artikel-Nr.: 200001

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Durch eine Haarmineralienanalyse lassen sich Schwermetallbelastungen des Körpers und Mängel von wichtigen Mineralien aufdecken. Unser beauftragtes Labor hat langjährige Erfahrung mit der Durchführung von Haarmineralienanalysen und erstellt Ihnen neben der Analyse eine umfangreiche Bewertung Ihrer Nährstoff- und Schwermetallsituationen.

Was kann die Haarmineralienanalyse?

Mit der Haarmineralienanalyse wird nach EN ISO 11885 die Konzentrationen von essenziellen und toxischen Elementen in Ihrem Haar bestimmt. Für dieses validierte Analyseverfahren ist unser Labor (neben anderen Verfahren) nach DIN 17025 akkreditiert. Die ermittelten Werte werden von uns in Relation zu einem Kollektiv früherer Messungen (10000) in niedrig, normal oder hoch kategorisiert. 5 % der Messungen des Kollektivs mit den kleinsten Werten bilden den Bereich "niedrig", weitere 5 % mit den höchsten Werten bilden den Bereich "hoch" und 90 % der Messungen mit Werten, die zwischen diesen Bereichen liegen, bilden den Bereich "normal". Wenn der Messwert für ein essenzielles Element in den Bereich "niedrig" fällt, kann man eine Unterversorgung, d.h. einen Mangel für dieses Element vermuten. Fällt der Messwert unter die Kategorie "normal", kann für ein essenzielles Element eine ausreichende Versorgung bzw. für ein toxisches Element eine durchschnittliche Belastung angenommen werden. Ist der Messwert "hoch", so nährt dies bei essenziellen Elementen den Verdacht auf eine Überversorgung, bei toxischen auf eine Belastung.
Mit unserer Haarmineralanalyse erhalten Sie also Hinweise auf mögliche Mängel in Ihrer Mineralien- und Spurenelementversorgung und eventuelle Belastungen mit toxischen Schwermetallen.

Warum eine Haarmineralienanalyse machen?

Mineralstoffe und Spurenelemente sorgen in jeder einzelnen Körperzelle für die Aufrechterhaltung der Stoffwechselfunktionen. Gleiches gilt für die lebenden Zellen der Haarwurzel. Mit dem Prozess der Verhornung wird der Mineralstatus der lebenden Zellen in den Haaren konserviert. Das Haar wächst ca. 1 cm pro Monat. Für die Analyse verwenden wir die ersten 3 cm von der Kopfhaut an, d.h. den Zeitraum der letzten 3 Monate. Sollten Sie nicht über eine Haarlänge von 3 cm verfügen, können Sie auch Ihre Fingernägel anstatt der Haare einschicken. Hierfür werden alle 10 Fingernägel in einer Länge von mind. 2mm benötigt. Ist unser Körper beispielsweise mit einem Mineralstoff in diesem Zeitraum unterversorgt, sollte sich dies im Haar widerspiegeln.
Mit der modernen Analytik gelingt es, Mineralstoffe und Spurenelemente sehr genau zu bestimmen. Aufgrund der Forschungsergebnisse von 25 Jahren können gewisse Gesundheitsstörungen mit dem Mangel oder Überschuss an bestimmten Elementen in Zusammenhang gebracht werden. Viele Patienten, die jahrelang an chronischen Beschwerden leiden, ahnen nicht, dass die Ursache Ihres Leidens oftmals an einem gestörten Mineral- und Spurenelementhaushalt liegt.

Welche Elemente werden untersucht?

Es werden untersucht: Calcium, Cobalt, Chrom, Kupfer, Eisen, Kalium, Magnesium, Mangan, Molybdän, Natrium, Phosphor, Selen, Silicium, Zinn, Vanadium, Zink, Arsen, Lithium, Nickel, Aluminium, Cadmium, Quecksilber, Blei, Bor, Barium, Bismut, Strontium, Silber, Palladium, Thallium

So wird die Haarmineralienanalyse durchgeführt:

Schritt 1:
Von uns erhalten Sie alle notwendigen Utensilien, die Sie für die Testdurchführung brauchen:

- Erfassungsbogen
- Probetütchen für die Haarprobe
- Gebrauchsanweisung

Schritt 2:
Haarprobe oder auch Fingernägel (alle 10 Fingernägel Länge mind. 2mm) nehmen und in das Probetütchen geben.


Schritt 3:
Die Haarprobe schicken Sie in der beiliegenden etikettierten Rücksendekartonage an unser Labor.


Schritt 4:
Auf der Grundlage einer chemischen Analyse des Haares erstellen wir ein umfangreiches Gutachten, das Ihren momentanen Elementstatus nach oben dargestelltem Schema ("niedrig", "normal", "hoch") einschätzt. Sie erkennen so auf einen Blick, ob die toxischen Elemente, wie z.B. Quecksilber und Blei, in überdurchschnittlich hohen Konzentrationen vorliegen. Besonders wichtig ist allerdings die Beurteilung der essenziellen, also lebensnotwendigen Elemente. Bei diesen handelt es sich um Stoffe, die der Organismus für die Steuerung von Körperfunktionen und die Synthese von Körpersubstanz benötigt. Dabei sind diese Elemente z.B. Bestandteil vieler Enzyme, die auch als Biokatalysatoren bezeichnet werden. Erst das komplexe Zusammenspiel aller Elemente im Körper ermöglicht die Aufrechterhaltung sämtlicher Körperfunktionen. Die Bedeutung der Spurenelemente und Mineralstoffe ist damit auf keinen Fall geringer, als die der Vitamine einzuschätzen. Deshalb erstellen wir auf Grundlage Ihrer Analysedaten eine Empfehlung für Nahrungsergänzungsmittel. In diese Empfehlung fließen auch die Angaben ein, die Sie auf einem Fragebogen mitteilen können.

Die empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel im Analysegutachten sind Empfehlungen anderer Hersteller und es handelt sich oftmals um Kombipräparate. Wir lehnen Kombipräparate ab, deswegen bekommen Sie in unserem Shop jedes Präparat für jeden einzelnen Mangel, welches das Gutachten ergeben hat, in einer hervorragenden Reinsubstanz und in einer sehr hohen Qualität.

Schritt 5:
Das Analyse-Gutachten erhalten Sie nach ca. 14 Tagen

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